Wissenswertes u.a. durch meine Vogelbeobachtung v. Trauerschnäpper :
Das erste Mal habe ich den Trauerschnäpper „Ficedula hypoleuca“ am Zermützelsee gesehen. Er gehört zu den Schnäpper, die nur kurze Zeit unbeweglich da so herumsitzen und dann im schnellen Flug, am Boden bzw. im Laub, ihre Insekten finden und dann auch fressen.
Der Trauerschnäpper ist ein Langstreckenzieher, den es im Winter bis in die Südliche Sahara zieht. Naja, dann ist das so. Es sind Aufgaben, die im Laufe der Evolution so entstanden sind.
Sie sind unter Anderem gefährdet, weil sie meistens nur eine Jahresbrut hervorbringen. Das reicht aber lange nicht.
Wir, mit unserem riesigem Bedarf an allem was der Supermarkt hergibt, und die Landwirtschaft, die dadurch immer, immer intensiver wird, durch uns ist dieser Vogel schon in Bedrängnis gekommen.
Vielleicht geht es ja in Zukunft auch wieder ohne Düngemittel und die Landwirte beachten wieder die Fruchtfolge. So kenne ich das aus den 60gern und 70gern.
Hier zur Entdeckung meiner Vogelaufnahmen :
Also wir waren aufn Campingplatz am Gobenowsee. Durch meine Vogelbeobachtung stelle ich fest, das am Vormittag die Vögel besonders aktiv sind, als ob sie ein bisschen später eine Mittagspause halten.
Frühstück und die Kamera immer in der Nähe ist Pflicht. Vogelaufnahmen wie diese kommen dann heraus. Ich glaube, ich mach weiter so. Wenn dann der Kaffee nicht vor lauter Beobachtungen umgehauen wird, ist doch alles in Ordnung.
Ich habe schon sehr oft die Erfahrung machen müssen, wenn ich nicht aufpasse ist die Kamera oder das Objektiv mal wieder für eine Werkstatt bereit. Das ist immer ganz schön kostenintensiv.
Technik : Canon EOS 90D / 400 mm / ƒ 5,6 / 1/1600s / ISO 640 / Stativ
Bearbeitung : Lightroom-Classic, Grundeinstellung, Entrauschen






