Wissenswertes u.a. durch meine Naturbeobachtung v. Gewitter :
Gewitter begleiten die Menschheit schon, solange wie es die Menschen gibt. Anfangs war es die Angst. Götter spielten auch eine große Rolle.
Irgendwann stellten Sie fest, diese Gewitter machen Feuer. Doch das Feuer ging immer wieder aus und so versuchten die Menschen, das Feuer ein zu fangen und sie ließen es nicht mehr ausgehen.Irgendwann stellten Sie fest, diese Gewitter machen Feuer. Doch das Feuer ging immer wieder aus und so versuchten die Menschen, das Feuer ein zu fangen und sie ließen es nicht mehr ausgehen.
Man versuchte das Feuer zu halten und sogar mitzunehmen, denn sie waren ja Nomaden. Das Feuer unter Kontrolle zu haben, war unter anderem der Grund, dass die Nomaden sesshafte Lebewesen wurden.
Hier zur Entdeckung meiner Gewitteraufnahmen :
Ich bin Sage und Schreibe dem Gewitter hinterhergefahren. Manchmal habe ich auch den Wetterbericht verfolgt und war dann vor dem Gewitter da.
Low-Key-Aufnahmen sind dann doch schon was Anderes, als am Tage den Auslöser zu drücken. Stativ, Dunkelheit und genug Vorkenntnisse, meiner eigenen Kamera, waren schon Voraussetzung dafür.
Was ich festgestellt habe war, dass Geduld und Glück eine der wichtigsten Voraussetzungen für solche Aufnahmen waren.
Es hat sich aus meiner Sicht gelohnt. Denn diese Zeit im Dunklem und ganz allein im nirgendwo waren was ganz Besonderes.
Technik : Canon EOS 40D / 70D / Stativ
Bearbeitung : Lightroom-Classic, Grundeinstellung, Entrauschen





